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PROMO03 reviews

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Zunächst mal fällt bei der 4-Track-Promo der Bayern CROSS X auf, daß diese extrem leise abgemischt wurde. So ... Regler nach rechts ... jetzt geht es ...

Naja, die harte Musik haben sie nicht erfunden, die Jungs aus Senden, aber wirklich schlecht sind die vier dargebotenen Tracks auch nicht. ‚Landmine’, der Opener, pfeift zum Beispiel ganz ordentlich. Deutlich holpriger kommt ‚Sundo’ um die Ecke, während ‚Snuff’ bei engagiertem Thrashgesang ziemlich eingängig ist.Schön ist auch der stellenweise eingesetzte Co-Gesang, welcher an PYOGENESIS vor ca. Jahren erinnert.

Als Appetithappen auf kommende Ergüsse mag diese Promo genügen, aber ein richtiges Urteil über die Fertigkeiten der Band kann man sich nach gerade mal 13 Minuten auch nicht erlauben. Wer auf roh aufgenommene Übungsraummucke steht, kann durchaus mal reinhören. Etwas ratlose 4 ½ Punkte.
Ziemlich verwirrend war für mich auch die Aussage im Beiblatt, daß man auf der Homepage zwar die vorliegende Promo „finden“ kann; bestellen kann man diese aber dann doch nicht ...

Tracklist:
1. Landmine
2. Sundo
3. Break Me
4. Snuff

Line-Up:
Georg Schröter – Guitars, Vocals
Nico Fetter – Leadvocals
Andreas “Steini” Steinbauer – Bass, Vocals
Oliver Kast – Drums


4.5 Punkte von WARMASTER (am 30.12.2003)
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Powermetal.de
Die Crossovertruppe CROSS X aus Süddeutschland hat immerhin zweieinhalb Jahre für ein neues Lebenszeichen gebraucht, das nun in Form dieser Vier-Track-Promo daherkommt. Mit "Negative Words" aus dem Frühjahr 2001 hat man bereits eine 14 Songs starke Scheibe in der Hinterhand, die in lokalen Kreisen auch nicht schlecht ankam.

Kommen wir mal zum musikalischen Aspekt des neuen Werks. Die Songs sind einfach und nachvollziehbar gehalten, allerdings hätte ich mir an mancher Stelle auch mal zur Abwechslung etwas komplexere Songstrukturen gewünscht. Der Gesang klingt rauh, ist aber nicht gerade als unverwechselbares Trademark zu bezeichnen. Die Gitarren sorgen ordentlich für Druck und sind durch das gelungene Riffing ein Element, welches den Songs Kontur und Ausdrucksstärke verleiht. Das Schlagzeug hingegen tönt mir etwas zu simpel und könnte durchaus ein bisschen variabler herüberkommen. Außerdem könnte eine zweite Gitarre sicherlich für mehr Druck im Soundbereich sorgen, wodurch die absolut nicht schlechten Songs bestimmt deutlich an Power gewinnen würden.
CROSS X haben es nicht nötig, permanent auf die Tube zu drücken, um ihrer Musik Gestalt zu verleihen. Die Songs funktionieren im Midtempo recht gut, obwohl ein paar Tempowechsel den Stücken sicherlich auch sehr gut zu Gesicht stehen würden.

Nachdem ich mich in die vier Tracks erstmal ein wenig hineingehört habe, können mich besonders 'Landmine' und 'Snuff' begeistern, da die Songs Groove und Eingängigkeit vereinen und den interessanten Stilmix, den CROSS X spielen, auch in guten Songs widerspiegeln.
Da diese Scheibe nur als Promo gedacht ist und nicht in den Verkauf gelangt (obwohl man eigentlich ursprünglich Bandalbum Numero zwei in Sack und Tüten packen wollte), werden für Interessenten unter http://www.CrossX.de alle vier Songs zum Download angeboten. Einfach mal hinsurfen und sich selbst ein Bild machen.

Anspieltipps: Landmine, Snuff

Stephan Voigtländer [09.11.2003]
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vampster.com
Etwas zögerlich und unentschlossen kommt die aktuelle, nicht für den Verkauf bestimmte Promo-CD von CROSS X aus Süddeutschland daher. Wie die sprichwörtliche Katze schleichen sie um den Nu Metal-Kern ihrer Musik herum. Zaghafte RAGE AGAINST THE MACHINE-Anleihen im Gesang bei "Landmine", angedeutete Punk-Drescherei bei "Snuff" und etwas zu fröhliche cleane Gitarren mit leider undynamischem Übergang in einen fetteren Riff bei "Sundo" - damit versuchen die Jungs, Auflockerung ins ansonsten von recht gewöhnlichem Nu Metal-Geriffe dominierte Geschehen zu bringen. Gelingen tut das nicht wirklich, da die derzeit so gerne beschworenen Kernkompetenzen noch nicht die Qualität haben, um prinzipiell fesseln zu können. Das mag an der Proberaumproduktion liegen, mit fetterem Sound wäre vielleicht mehr Durchschlagskraft zu erreichen gewesen, doch letztlich liegt auch beim Material selbst und der Umsetzung durch die Band einiges im Argen. Der Gesang von Nico Fetter wirkt in klaren Momenten noch unsicher, die Gitarre könnte prägnantere Riffs schmieden, und Oliver Kast am Schlagzeug sorgt zwar für einiges an Groove, Akzente setzen vermag aber auch er nicht. Es fehlt den Songs schlicht noch an der Energie, die nötig ist, um das richtige Aggressionslevel zu erreichen.
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wasteofmind.de
Vier Songs hat das Demo von Cross X zu bieten, und die bedienen sich leider ausnahmslos beim sattsam bekannten New-Metal-Schema: Tief gestimmte Gitarren treffen also einmal mehr auf Sprachgesang und einen melodiösen Refrain, beständig wird zwischen Geshoute und Pop hin und her gewechselt. Der Eröffnungstrack "Landmine" weiß dabei noch ganz gut zu gefallen, danach wird es leider recht eintönig und vorhersehbar.
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